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„G-Zwischenablage“: Eine Frau zu gestern, Heute und morgen

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VERGLEICH ZWISCHEN WOMEN sprechen für wie wir leben, In unserer heutigen, Sexualität und Unterschiede zwischen den Geschlechtern

Fino al 19 November sarà possibile assistere, al Teatro Verdi via Pastrengo 16, die Show „G-Zwischenablage“, in der Bewertung enthalten „Endlich eine Zwischensaison“. Das Spiel comica, berauschend, bewegende und poetische, Es wurde geschrieben und Regie gemeinsam durch Alessandra Faiella, Rita Pelusio, Lucia Vasini und Livia Grossi, in Zusammenarbeit mit der Francesca Sangalli. Drei Schauspielerinnen und ein Reporter zu fragen, was sie wissen, zeitgenössische Frauen und Männer der Sexualität, im Gefolge von Pasolini Referenzen.

wir interviewten Alessandra Faiella und Livia Grossi, jeweils bekannte Schauspielerin und Journalistin, zu sondieren, ihre Vision der zeitgenössischen Weiblichkeit und „Milan wie“.

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LM: Glauben Sie, die Frau, in Italien, Milano, oggi, 2017, Wir können immer noch das Gefühl, “schwaches Geschlecht”?

VON: Für viele Verse auf jeden Fall keine. So sind viele Frauen stark und Messen, aber nicht alle: die vielen Fälle von physischer und psychischer Gewalt zeigen leider, dass die Unterschiede zwischen den Geschlechtern immer noch stark.

LG: schwaches Geschlecht ist eine sehr alte Definition, beweisen, dass es jeden Tag Frauen mit Fakten. Vielmehr wir eine tragische Schwäche in allen Menschen sehen, die Gewalt anwenden, ihre Notwendigkeit zu erklären, zu kontrollieren und besitzen die Frau und ihr Leben.

Alessandra-Faiella

LM: In den letzten dreißig Jahren der Frauen in der Gesellschaft haben wir erhebliche Fortschritte, aber wir haben wirklich Gleichheit, ein Maß an Bedeutung und gesellschaftlicher Stellung?

VON: Es hängt von der sozialen Herkunft, Kultur-, von den Orten, an denen Sie und auch von der Frau leben selbst. Nicht alle haben die Idee introjiziert, dass es Mindestrechte. Die wenigen Frauen an der Spitze der Wirtschaft und der Politik zeigen, dass es noch ein langer Weg zu gehen, vor allem in Italien.

LG: Es gibt noch viel zu tun. Auf wirtschaftlicher Ebene vergleichen nur die Gehälter mit Mitmenschen und die Rollen, denen wir Absender sind. Vor kurzem las ich, dass über geschlechtsspezifische Unterschiede, Italien hat Platz 50 gerutscht, su 144 Länder analysiert, und die Frage der Entschädigung, eine Rolle gleich wir auch 127esimi.

Livia-Grossi

LM: Die sehr junge heute, was Sie genannt “Millennials”, Es scheint, die meisten in absoluten emanzipierte… Sie haben auch diesen Eindruck, oppure nein, und im Gegenteil beobachtet das Aussehen Gesellschaft, in der wir ganz fallen gelassen werden, beeinträchtigen die individuelle Freiheit, auf die Verwaltung ihrer eigenen Körper und Gefühle, und Einstellungen?

VON: Es gibt eine sehr feine Linie zwischen Autonomie und informieren die Nutzung ihrer Sexualität und das Risiko, „gebraucht“ oder missbräuchlich, dh gegen sich selbst, ihre Körper. Ich wünsche, die Mädchen der Tatsache bewusst waren, dass Sexualität ein freudiger Teil ist, aber sanft sein Wesen: Der Körper geht genossen, aber nach wie vor geschützt.

LG: Ich bin glücklich, so viele junge Mädchen zu sehen, die auf der Straße herumlaufen allein, Auch am Abend und im Süden, wo ich war vor kurzem für einen Dienst. Leider kann ich nicht helfen, aber ihre sehr dringende Notwendigkeit feststellen zu erscheinen und von den Menschen akzeptiert werden. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an eine Tatsache, die auch die Show erklärt: viele sind die jungen Menschen, die für die plastische Chirurgie greifen (Hebe Vaginale) in Amerika (+ 44%) und fünfmal in England. Auf dem Gesicht des Feminismus und die Akzeptanz der Selbst.

Lucia-Vasini

LM: Sexualität ist immer noch ein “Problem”?

VON: Sicherlich ein Gebiet so emotional sensiblen Menschen nicht immer ohne Probleme gelebt werden. Aber diese überwunden werden können, allein und in Paaren, vielleicht mit Hilfe, wenn Sie brauchen.

LG: Wenn Sexualität nicht von einer wirklichen Befreiung des Individuums und seine Rollen begleitet, ist ein Problem,. In der Show mein Stück “anagrafe” darüber zu reden: Sie können nicht frei sein, “hören” e di “genießen”, wenn Sie nicht frei sind, sich als Mutter über die Rolle zu sein, Schwester, Tochter, Ehefrau, Liebhaber, Profi, usw., was uns verlangt jetzt.

Rita-Pelusio

LM: In einer Gemeinschaft wie die unsrigen, dass immer mehr Flüssigkeit und globale, macht es Sinn, über die Frau der Leistungen zu sprechen, wenn die Welt leben wir in einem harten und zunehmend inakzeptable Unterschiede?

VON: Die Ungleichheiten der Welt sind riesig. Freiheit und Fortschritt sind nicht universelle Werte, wenn es noch ein Teil der Prostituierten, oder Phänomene wie sexuelle Verstümmelung. Genau aus diesem Grund können wir nicht in unserer Wachsamkeit und denken senken, dass die Leistungen sind jetzt endgültig. Sie sind nicht von uns, geschweige denn in der weiten Welt!

LG: Es macht absolut keinen Sinn über die Leistungen von Frauen zu sprechen und Sie müssen mehr Nachrichten verbreiten, da die globale Gesellschaft gerade nicht zirkuliert Informationen mehr “Unternehmen”. Das Stück von meiner Reportage in Senegal genommen, über eine Frau, die ihre beiden Töchter zu lassen verweigert infibulate (eine Entscheidung, die Steinigung zu riskieren, hat), Ich denke, es ist eine Nachricht benötigt, denn es gibt Mut. Dank Frauen als auch, Gesetze und die tugendhafte Wirkung „Ansteckung domino“ erhöht sich ändernden!

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LM: Wie würden Sie die Milan gestern beschreiben, Heute und morgen?!

VON: Von Mailand Doc bin ich stolz darauf, in einer Stadt zu leben, wo Frauen immer sehr aktiv gewesen, sowohl bei sozialen, dass politische. Ich sage nicht, dass Mailand die Stadt der Frauen, aber sicherlich nicht darauf beschränkt Räume wie auch anderswo in Italien.

LG: Der Milan ist nicht vorhanden, wenn nicht in den Stereotypen von denen, die spocchiose und arrogant wollen. Ja, natürlich, es gibt zu, Die radical chic, und aggressive angereichert… ok, aber in dieser Stadt, das gleiche, wo ich geboren wurde und wo ich wohne, die meisten sind Frauen aller Kulturen und Hintergründen, die arbeiten und jeden Tag kämpfen. Mailand ist wunderbar für diese. Ich erinnere mich an einen Spruch meiner Großmutter: <<Mailand wurde großen Dank an den Menschen, die aus der Ferne kommen>>. Sie waren einst die südliche, Jetzt ist es die Menschen, die aus dem globalen Süden kommen. Dies ist der Mailand von heute und morgen!

Antworten jede Nacht um 20:30. Eintritt € 20/14/10

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Teatro totale e trasversale

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Inaugura domani il Teatro del Buratto nel nuovo polo di Maciachini
tra spettacoli per ogni età, musica dal vivo, rassegne e non solo

http://www.mitomorrow.it/2017/10/20/che-spasso-apre-il-nuovo-teatro-del-buratto/

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LEGGI QUI L’ARTICOLO COMPLETO 1

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Socialismo o Barbarie. L’aspetto grottesco della vita

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Tamburi nella notte, di B. Brecht. Teatro Filodrammatici di Milano, regia di Francesco Frongia.

Di questo nuovo lavoro del Teatro Filodrammatici di Milano voglio proprio parlare, anche se purtroppo le repliche sono ormai finite. Con una giovanissima compagnia Francesco Frongia mette in scena il dramma di Bertolt Brecht von 1919, poi diventato commedia, che qui assume un potente aspetto tragicomico che ricorda molto da vicino il grottesco di artisti come George Grosz, guarda caso arrestato proprio nel 1919 per aver partecipato alla rivolta spartachista e che nello stesso anno si unì al Partito Comunista di Germania. A partire dal 1920 il pittore ed illustratore Grosz fu più volte denunciato e processato per incitamento all’odio di classe, oltraggio al pudore, vilipendio alla religione e ingiurie contro le forze armate e tutta la sua goliardia, irriverenza, il profondo desiderio di distruggere e deridere qualcosa che andava indubbiamente smontato, la si ritrova in questa messa in scena.

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Questa la trama: i coniugi Balicke vogliono imporre alla figlia il matrimonio con un giovane arricchitosi con le speculazioni post belliche. Anna, la figlia, aspetta ancora il suo ex, un soldato ormai dato per morto, ma il matrimonio con il nuovo fidanzato non si può più rinviare a causa dello stato della ragazza. Si tratta del tipico matrimonio d’interesse borghese a cui è difficile ribellarsi. Quando inaspettatamente riapparirà Andrea, il perduto amore, Anna andrà in crisi e mentre nella città il rullo di tamburi incita alla rivolta, una nuova forza e consapevolezza si farà strada nei due giovani ex fidanzati. La rivolta privata dovrà confrontarsi con le proteste che agitano la città, mentre una luna rossa osserva i loro turbamenti giovanili.

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Il secondo importante lavoro di Brecht si svolge in una notte del novembre 1918, mentre a Berlino si prepara la rivolta spartachista. Rappresenta la prima presa di contatto con la realtà politica contemporanea da parte di Brecht, con espliciti riferimenti alla sua attualità, ed in particolare alla rivolta del Novembre 1919. Nella seconda versione, poco diversa dalla prima, Brecht ritenne più significativo trattare della sollevazione spontanea di gennaio, alla quale fa riferimento questo lavoro dei Filodrammatici.

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Il dramma è molto ricco di riferimenti simbolici, come il tamburo, emblema della rivolta, che Kragler aveva imbracciato, deciso ad unirsi al popolo di Berlino dopo l’iniziale rifiuto di Anna. Questo stesso tamburo, Kragler lo scaglierà contro la luna (di cartone e qui, rossa) alla fine dell’opera, a dimostrare il suo abbandono della rivolta, e ad esso preferirà il letto, simbolo della riproduzione. Andrea non è eroe, né antieroe: decide semplicemente di adattarsi per sopravvivere. Un altro simbolo presente nell’opera è lo stivale, caratterizzazione del ricco mondo borghese. In una scena significativa Murk, borghesuccio arricchitosi grazie alla guerra, in possesso quindi di stivali belli e nuovi, si prende gioco di Kragler offrendogli di comprare i suoi stivali, logori e distrutti dalla guerra, per esporli al museo dell’esercito. Comprensibilmente Kragler rifiuterà i suoi soldi. Nella rappresentazione di Trommeln in der Nachtvon 1922, Brecht introdusse invece per la prima volta lo striscione, o cartello, con scritte di carattere illustrativo, ironico e didascalico: elemento dall’effetto straniante che ritroveremo spesso nel suo teatro epico.

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Tutti gli ingredienti dunque più significativi del dramma di Brecht vengono ripresi puntualmente, ma all’interno di un quadro grottesco e freak, molto ispirato alla patina estetica di un circo degli orrori, che convince per l’impatto emotivo, per la musica in scena (adatta e coinvolgente), per la crudezza e la capacità di restare sempre sul confine tra comico-aggressivo e dramma vero e proprio. La regia è dinamica e intrattiene, le scenografie e i costumi funzionano bene, nella loro essenzialità, gli attori sono stati tutti molto bravi, con particolare rilevo per Eugenio Fea, davvero eccezionale nel ruolo del padre di Anna e nell’inserto da “Vaudeville Trans”, für Alessandro K. Savarese nel difficile ruolo di Murk, ed Ilaria Longo, adattissima nei panni di Rosa Luxemburg. Bellissima l’idea di dare appunto rilievo alla figura di Rosa Luxemburg, politica, filosofa e rivoluzionaria polacca naturalizzata tedesca, teorica del socialismo rivoluzionario marxista, rapita ed assassinata proprio nel corso della “Rivolta di gennaio” (15 Januar 1919), che qui impugna con decisione i cartelli di propaganda, in un inserto che si fa quasi televisivo, sulla scena, incorniciata ad hoc sul palco come avverrebbe oggi nei nostri “rettangoli della comunicazione”, e che descrive con le sue pungenti parole lo status di una società spaventosamente simile a quella che è ancora oggi.

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Uno spettacolo potente, convincente, anche divertente ed intenso. Unico neo: una recitazione davvero troppo urlata, dall’inizio alla fine, a tratti fastidiosa e disturbante e della quale non si comprende la ragione, a livello stilistico, dato che l’impostazione scenica era perfetta e che tutto funzionava senza alcun bisogno del “sottolineato”.

La Scala è tornata ai suoi fasti

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Una regia assolutamente cinematografica, all’Opera

Almeno due parole sul Tamerlano von Davide Livermore vanno spese. Mercoledì 4 ottobre abbiamo assistito alla settima ed ultima rappresentazione di questa famosissima opera, inclusa nella 428° stagione del Teatro alla Scala di Milano. Ed è stata un’esperienza davvero unica: uno spettacolo bellissimo e curato nel dettaglio, in maniera maniacale da ogni punto di vista, così com’è sempre stato, almeno fino a qualche anno fa, per il famosissimo teatro che la scorsa stagione dava segni di stanchezza e di difficoltà, soprattutto dal punto di vista scenotecnico.

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Questo Tamerlano, opera in tre atti tratta dal libretto di Nicola Francesco Haym und Agostino Piovene, sulla musica barocca e penetrante di Georg Friedrich Händel, della durata di quasi cinque ore, aveva una regia fresca e giovane, sorprendente e cinematografica. Tralasciando solo per un attimo l’orchestra diretta egregiamente da Diego Fasolis, che ha lavorato con ibarocchistidella Rsi-Radiotelevisione Svizzera, lo spettacolo stupisce per la sua grandiosità ed originalità. Assolutamente eccezionale Lucia Cirillo, che in un’unica giornata ha imparato la parte cantata di Marianne Crebassa, nei panni di Irene, sostituita nella messa in scena dall’assistente alla regia, che ha dato vita ad un interessantedoppiaggio sul palco”, che nulla ha sottratto al normale svolgimento dello spettacolo.

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Scenografie mastodontiche, curate, fastose, e per nulla banali, ricostruivano un ambiente da Russia primi del Novecento che contrastava in maniera funzionale con la vicenda ambientata invece nel 1400, accompagnate da costumi tra il Charleston e la Prima Guerra Mondiale. I vagoni di un treno quasi sempre in movimento occupavano orizzontalmente tutto il palcoscenico, sul quale ogni elemento si è mosso con ritmo e fluidità, favorito da una regia dinamica, arricchita dai sorprendenti video di Videomakers D-Wok, che ci trascinavano dagli interni agli esterni, dalle passioni metaforizzate visivamente dei personaggi, agli ambienti ricostruiti nella maniera più verosimile possibile.

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Una regia fresca e dinamica, che ha saputo giocare molto e bene soprattutto sul Rewind spazio-temporale (che nell’opera io non ho mai visto usare), gestito in maniera egregia facendo spostare avanti e indietro le comparse, spesso coinvolte in movimenti sensuali, contemporanei e significativi, e che a tratti ci sono sembrate il doppio, il triplo di quel che erano, tanto i loro movimenti e le loro posizioni erano accurate e studiate nel minimo dettaglio, al fine di arricchire di significato la messa in scena.

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Qualcosa di assolutamente cinematografico in questo spettacolo dall’esecuzione musicale e canora classica e perfetta. Un’interazione funzionante tra storico e contemporaneo, che si sono reciprocamente arricchiti. Memorabili, se non incantevoli, alcune scene, come il lento allontanarsi di tutto il palco (e dunque metaforicamente della vita) da Asteria, la scena dello stupro di gruppo, i divertenti inserti della partenza periodica del treno, resi attraverso la corsa all’indietro delle comparse. Ma anche la possibilità, anch’essa cinematografica, di vedere contemporaneamente interno ed esterno del treno, con grande fluidità. O l’espressione visiva della rabbia di Andronico, che fa crollare la facciata del palazzo con pugni di rabbia. Per non dimenticare il finale, sotto la neve, mentre il gelo penetra nelle ossa dei personaggi, all’interno del grande salone, esausti e intimamente prosciugati dai cambiamenti della Storia.

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Uno spettacolo davvero incredibile, così come dovrebbero essere tutti quelli della Scala. Costumi eccezionali (von Marianna Fracasso), scenografie grandiose e fini (dello stesso Livermore e di Giò Forma) e le incantevoli, particolarissime voci di Franco Fagioli und Bejun Mehta, quasi ipnotici nelle loro fioriture vocali e a tratti simili ad usignoli. Una regia che ha saputo decisamente valorizzare una trama passionale ed avvincente, ma che di per sé avrebbe un finale scontato e quasi assurdo.

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Il crollo dell’Impero Ottomano e della Russia Zarista, dunque la morte dell’aristocrazia in funzione del predominio del popolo, con tutti i suoi pro e contro, rivivono il questOpera del 1724 che si aggiunge alle molte nate dal Seicento in poi attorno alla figura del famoso conquistatore centro-asiatico Tīmūr Barlas (in chagatai تیمور, temur, “ferro”, anche Timur-e lang, in lingua farsi تیمور لنگ, ossia Timurlo zoppo”), conosciuto in Occidente come Tamerlano (o Tamerlan, o anche Tamburlaine), che fu condottiero e generale turco-mongolo, fondatore dell’Impero Timuride, protagonista in Asia Centrale e nella Persia orientale tra il 1370 e il 1407, predecessore della dinastia Mogol in India.

Uno spettacolo semplicemente bellissimo.

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Lucifer, die in uns ist

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Per la rassegna Tramedautore, che si ripropone anche quest’anno al Piccolo Teatro Grassi von Mailand, sotto la nuova direzione artistica di Benedetto Sicca, abbiamo potuto assistere alla rappresentazione di Lucifer, von Erika Z. Galli und Martina Ruggeri, interpretato da un incredibile PierGiuseppe Di Tanno e con l’interazione musicale Techno, dal vivo, von Lady Maru.

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Un teatro potente questo, e totale, capace di sfruttare ogni possibile linguaggio del palcoscenico: dalla parola, alla lingua, dalla fisicità alla danza, dalla musica, alla manipolazione di corpi e oggetti. Il fisico atletico e nervoso di Di Tanno incarna perfettamente la lucida follia dell’angelo caduto, che annoiato e consapevole, gioca alla manipolazione della vita. Lo spettacolo sfrutta la sonorità della parola e la potenza di significato di poche chiarissime battute in perfetto inglese, che si alternano a lingue arcaiche, come l’aramaico, l’arabo e l’ebraico.

Di Lucifero comprendiamo tutto: la violenza, la cieca disperazione, la profonda solitudine, il suo essere a metà, tra il divino e la Natura, la sua coscienza dell’effimero, dell’inutile, di ogni cosa. Lucifero, angelo caduto in terra, così terribilmente simile, nella sua indole, all’uomo. Capace di profonda meraviglia e della violenza più cieca e graffiante, come un bambino che gioca, ruttando il suo disprezzo per la vita, per la sua origine, per la sua condizione ibrida e intrappolante.

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Industria Indipendente, assieme a Carrozzerie N.O.T. , produce una messa in scena chiarissima, che scuote, urta, impressiona e diverte, recitata benissimo (PierGiuseppe Di Tanno si trasfigura e porta davvero sulla scena quel qualcosa di profondamente diabolico e disperato che ci portiamo dentro) und wo die Musik macht ein perfekter Kontrapunkt Stammes-und Tier, messa a confronto con il linguaggio aulico, ständig von der viszeralen Ablehnung von Lucifer entfernt.

Der Mythos von Lucifer, Spiegelbild der Natur und menschlichen Schwächen, Sie lebt durch den Körper eines einzelnen Schauspieler und den Dialog mit Live-Musik. Einzigartiges Objekt ein Ei, simbolo della vita e dell’origine di ogni cosa: perfekte Zelle, o vuoto contenitore attraverso il quale mettere in scena ogni tentativo umano di stare al mondo, schiffbrüchig immer unvermeidliches Ende.

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Unterhaltung offensichtlich sehr theatralisch Ziel, in cui il protagonistadeus ex machinadispone della vita a suo piacimento, mit Verachtung und Spott, come farebbero possibili divinità che muoverebbero i fili del nostro destino, in barba alla meditazione, alla ricerca di equilibrio, alla speranza di incontrare quell’altro da noi verso il quale non riusciremo mai a volare, come il povero piccolo uovo, che non può dispiegare le sue ali in barba alla gravità.

Visto il 22 September 2017 e da vedere e rivedere, assolutamente.

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